Capella Vocale an St.Hippolytus

Pressestimmen


 
 
..."Julius Eastmans (1940-1990) letztes Werk war ebenfalls ein Glanzstück, wie es eher selten zu vernehmen ist im Sieglarer Gotteshaus. Zu einem kunstvollen Mosaik aus sphärischen Klängen fügten sich die eindringlichen Einzelstimmen zusammen..."..."Duruflès Intention, in seinem Requiem "den Tod als selige Befreiung, als sehnsuchtsvollen Schritt ins jenseitige Glück" darzustellen, hatten die Ausführenden verinnerlicht. Und sie setzten bis zum Schluss, beim breit und demütig ausgeführten "...aeternum habeas requiem" Herzblut, Sorgfalt und ihre Liebe zum Gesang ein." "...sorgfältig ausgeformte Lautstärke, Rhythmik und Artikulation..."



 
"Grandios war die Leistung der Vokalisten, die Samuel Scheidts komplex angelegtes,,Angelus ad Pastores ait a 8" (aus: Concertus Sacri 1622) farbenglühend, rnal mit ans Gemüt gehender Wärme, mal mit romantischer Verve ausführten. Das war umso staunenswerter, als das Ensemble mit lediglich neun Sängerinnen und Sängern die polyphone Pracht, bei der jede Nuancierung der einzelnen Stimmlagen von Gewicht ist,zur Wirkung brachte.

 

"Nur mit solcher Souveränität können die Miniaturdramen zum Leben erweckt werden, was dem Chor mit ausgewählten Preziosen gelang, die im durchsichtigen Klangbild leuchteten."



"Was Klarheit und Präzision betrifft, wurden höchste Ansprüche erfüllt. Zudem war den Sängerinnen und Sängern die Begeisterung anzusehen, mit der sie sich den schwierigen Vorlagen stellte."



"Die hochmotivierte "Capella Vocale", die im spürbar intensiven Kontakt mit ihrem Dirigenten sang, lieferte am laufenden Band Musterbeispiele perfekten Chorgesangs ab, mit signifikanter Dynamik und prägnanter Phrasierung."



"Auch dieses Werk befreite die Capella Vocale eindrucksvoll vom Staub der Zeit, erneut verhalf der Chor längst Vergangenem zu neuem Glanz."




"Im Mittelpunkt stand indes immer wieder der fünfstimmige Gesang der "Capella Vocale", die "Quam pulchra es" (Palästrina), "Ave,dulcissima Maria" (Gesualdo) oder Monteverdis "Ohimé" zu wunderschönen Erlebnissen werden ließ, wie man sie in derartiger Perfektion und Präzision selten zu hören bekommt."